
Ein bildhübscher, kastrierten Rüde 70 cm Schulterhöhe, aber kein schwerer Hund. Unter seinem Pelz recht grazil und wendig gebaut.Ein rumänischer Schäferhund4 Jahre jung
Don kann ohne Probleme zu Katzen, Hühnern, Ziegen, Schweinen.Er ist stets freundlich , bzw eher desinteressiert an Tieren der anderen Art.
Zu seinen Hundekollegen ist er durchweg freundlich, sehr sozial und sanft im Umgang.Eine bereits vorhandene freundliche Hündin wäre ein Muss.Mit Rüden ist er ebenfalls nett und sehr umgänglich, wird aber aufgrund seiner stolzen und imposanten Erscheinung oft klein gehalten von seinen männlichen Artgenossen...wobei Don dann wirklich sehr gelassen, nervenstark und gut reagiert. Ich habe Don mit anderen Hunden noch nie böse erlebt, auch wenn er blöde angemacht wird
Wir haben Don im Dezember 25 aus dem größten Tierheim der Welt übernommen. Dort gelangte er bereits als Welpe hin, da er wohl überflüssig war. Im Tierheim ist er unter Artgenossen aufgewachsen, hat einen guten Umgang mit seinen Artgenossen gelernt, aber bis dahin noch nichts gesehen von der Welt außerhalb des Tierheims. 3 Jahre lang.
Don hat bei uns das Leben im Haus als Familienhund kennen und lieben gelernt. Er läuft super an der Leine und ist sehr gut abrufbar draußen. Das Jagen hat er nie erlernt. Er bewegt sich im Freilauf immer in unmittelbarer Nähe von uns, ohne dass man etwas sagen muss.
Seiner Bezugsperson gegenüber ist Don sehr liebevoll, devot eingestellt, auch gerne ein Schmuser, bekundet er von sich aus oft seine Sympathie zu seinem Menschen.
Rassebedingt ist Don wachsam und misstrauisch fremden Menschen gegenüber. Wachsam meldet er, wenn Besuch auf das Gelände kommt.Es hat lange gedauert, bis er bei uns alle Familienmitglied akzeptiert hat. Nicht dass er je böse war, aber er hielt lieber grummelnd Distanz, lief bellend und meldend auf den ein oder anderen zu, hielt aber Abstand, ohne sich anfassen zu lassen.Ulf wird auch heute noch gemeldet, wenn er das Gelände betritt, woraufhin Don auf ihn zugaloppiert, sich ihm dann aber anschliesst und freudig hinterherläuft und sich mittlerweile auch anfassen und beschmusen lässt.
Don wird aber auch im neuen zu Hause vermutlich längere Zeit brauchen, um mit dem Mann im Haus warm zu werden. Das sollte man einkalkulieren. Wenn ich ihn mit nach draußen zu fremden Menschen nehme, sucht er mittlerweile zu vielen Menschen den Kontakt und lässt sich gerne kraulen.
Für Don braucht es eine Familie in ruhiger, ländlicher Umgebung mit Gelände oder Garten.Hier schläft er auch manchmal nachts von sich aus draußen, ist aber ruhig und bellt nicht, wenn Passanten die Straße entlangkommen.
Das Gelände muss eine sichere Umzäunung haben. Und zwar deshalb, weil er eine Zeit der Eingewöhnung brauchen wird.Wir könnten hier Tür und Tor mittlerweile offen stehen lassen. Don würde niemals das Grundstück verlassen. Aber das war auch hier nicht immer so. Don hat eine Zeit der Gewöhnung gebraucht. Er war anfangs sehr ängstlich und schreckhaft beim kleinsten Geräusch. Es hat hier einige Wochen gebraucht, bis ich sicher war, dass man nun ein bißchen nachlässig sein kann.Anfangs musste man extrem gut aufpassen, dass er nicht wegläuft, weil er sich erschrocken hat oder weil er sich noch nicht zu Hause gefühlt hat.
Geht man diesen Weg mit ihm wird man einen top Freund haben. Don ist ein sehr feiner Kerl